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Sicherheit



Unsere TüBusse – komfortabel und sicher

Unsere Busse – komfortabel und sicher

Auf Sicherheit und Komfort legt der SVT großen Wert. Und dies beginnt bei den Fahrzeugen selbst: Seit einigen Jahren wird die Busflotte des Tübinger Stadtverkehrs konsequent modernisiert. Grundsätzlich tauschen wir die eingesetzten Omnibusse so früh wie möglich gegen neue und damit schadstoff- und geräuschärmere Fahrzeuge aus – das Durchschnittsalter des Fuhrparks liegt zurzeit bei rund 4,5 Jahren.

Seit 2003 sind ausschließlich Niederflurbusse mit Einstiegsrampen im Einsatz, um einen behindertengerechten Service zu bieten und auch für Fahrgäste mit Kinderwagen die Busfahrt zu erleichtern. Die neuen, abgasarmen Busse des Typs "Citaro" sind, was Motor, Getriebe und Hinterachsübersetzung angeht, eigens für die Tübinger Berg- und Tallandschaft optimal geeignet.
Alle wichtigen Sicherheits- und Komforteinrichtungen haben wir in einem Überblick für Sie zusammengestellt:

Sicherheitseinrichtungen der TüBusse

Sicherheitseinrichtungen unserer Busse:

  • Antiblockiersystem: Räder blockieren bei einer Vollbremsung nicht, erhöhte Bremswirkung auch bei Glatteis
  • Antischlupfregelung ASR: Räder drehen beim Anfahren nicht durch, kein Wegrutschen bei Glatteis
  • Haltestellenbremse bei geöffneter Tür: Fahrzeug kann nicht bewegt werden, solange noch eine Tür offen ist
  • Feuerlöscher vorne beim Busfahrer
  • Zwei Verbandskästen vorne beim Busfahrer
  • Nothammer für je zwei Fenster für den Notausstieg
  • Notöffnungshahn über jeder Tür für den schnellen Notausstieg
  • Widerstandsschaltung an jeder Tür: verhindert Einklemmen, Tür öffnet sich von allein wieder
  • Bei Gelenkbussen muss aus gesetzlichen Gründen die dritte und vierte Tür automatisch betrieben werden, d.h. der Busfahrer kann die hinteren Türen nur freigeben, wenn das Fahrzeug steht; das Öffnen der Türen erfolgt durch den Fahrgast
  • Videoüberwachung in den neueren Fahrzeugen

Komforteinrichtungen unserer Busse

  • Kneeling-Einrichtung: Niveauabsenkung um 8 cm
  • Mechanische Klapprampe für Rollstuhlfahrer, Kinderwagen oder Gehhilfen (wird entweder von Fahrgästen oder vom Fahrpersonal bedient)
  • Besonders gekennzeichnete Sitzplätze für mobilitätsbehinderte und ältere Fahrgäste
  • Freibereich für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer je nach Bustyp bei der zweiten und dritten Tür
  • Ausstiegsknöpfe an jeder Haltestange - in den Neufahrzeugen ab 2008 mit Braille-Schrift

Hinweise zur Sicherheit:

  • Suchen Sie im Fahrzeug immer festen Halt!
  • Achtung: Toter Winkel! Das Fahrpersonal kann Sie nicht immer in den Spiegeln erkennen
  • Wenn sie Hilfe brauchen, können Sie sich jederzeit an unser Fahrpersonal wenden

Sicherheit im Winter

Auch im Winter möchten wir Sie sicher und zuverlässig an Ihr Fahrtziel bringen. Wir bitten um Verständnis, dass bei winterlichen Straßenverhältnissen Verspätungen oder Fahrtausfälle – besonders auf den Bergstrecken – nicht auszuschließen sind.
Die Sicherheit unserer Fahrgäste und unseres Fahrpersonals hat bei Eis- und Schneeglätte stets Vorrang.

Fahrplanauskunft

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